Hotline: +49 5424 223-0
Aktuelles

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Senioren- und Familien-Service-Büro / JUZ telefonisch und per Mail erreichbar

Um eine Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und damit auch die Risikogruppen zu schützen, gilt vorerst für den Januar folgende Regelung:

Das Familien- und Senioren-Service-Büro (Amt für Kinder und Jugend, Familien und Senioren) bleibt ab sofort bis zum 31. 01. 2021 für Besucher grundsätzlich geschlossen.

In dringenden Fällen kann telefonisch oder per E-Mail Kontakt zu den Mitarbeiterinnen aufgenommen werden. Über einen Einlass wird im Einzelfall und nur nach vorheriger Terminabsprache entschieden. Es empfhielt sich, wichtige Unterlagen in den Briefkasten zu werfen.

Hier die Kontaktdaten:

Familien & Senioren: Iris Behmerburg-Olbricht | Telefon: 05424 293835 | familien@bad-rothenfelde.de
Jugend und Menschen im Blick: Katja Kriete-Daniel | Telefon 05424 293835 | jugendzentrum@bad-rothenfelde.de

Wir wünschen einen guten, zuversichtlichen Start im neuen Jahr!

Ihre Iris Behmerburg-Olbricht und Katja Kriete-Daniel

 

Pfegebedürftige und pflegende Angehörige in der Corona-Krise

Corona und kein Ende?

Eine Information vom Pflegestützpunkt des Landkreises Osnabrück

Die Situation von Familien mit Kindern und die angespannte Betreuungslage ist häufig Gegenstand der aktuellen Berichterstattung, aber auch Familien mit pflegebedürftigen Angehörigen stehen in diesen Tagen vor vielen Problemen. Die Beraterinnen des Senioren - und Pflegestützpunktes des Landkreises Osnabrück stellen einen erhöhten Beratungsbedarf der Bürgerinnen und Bürgern zu ganz bestimmten Fragestellungen fest.

  • Was passiert zum Beispiel, wenn die Pflegeperson plötzlich ausfällt? Sei es, dass sie selbst erkrankt ist, oder unter Quarantäne gestellt wird.
    Wer übernimmt die Versorgung des pflegebedürftigen Angehörigen?
    Welche finanziellen Ansprüche gibt es?
    Welche Sonderregelungen gibt es vom Gesetzgeber wegen der SARS-CoV-2-Pandemie?
    Wo finde ich Hilfe, wenn ich zwar die Versorgung leisten kann, aber psychisch an Belastungsgrenzen stoße, insbesondere bei der Betreuung Demenzkranker, da entlastende Angebote Pandemie bedingt wegfallen?

Bei diesen und anderen Fragen versuchen die Beraterinnen des Senioren- und Pflegestützpunktes gemeinsam mit den Ratsuchenden Lösungen zu finden. Oft hilft schon der Hinweis auf die geltenden Corona-Sonderregelungen, oder die Nachfrage nach vielleicht bisher ungenutzten Leistungen, wie Verhinderungs- und Kurzzeitpflege oder den Entlastungsleistungen. Manchmal reicht auch schon das Zuhören und entlastende Gespräch stellen die Beraterinnen fest, oder überhaupt der Hinweis darauf, einen Antrag an die Pflegeversicherung zu stellen, um Hilfen organisieren und finanzieren zu können.

Sie erreichen die Mitarbeiterinnen des Senioren - und Pflegestützpunktes des Landkreises in Osnabrück und Bramsche unter den Telefonnummern 0541-5013031 oder 0541-5019498.

In lockerer Folge werden wir Sie an dieser Stelle zu einzelnen Leistungen informieren und stehen gerne für Ihre Fragen zur Verfügung.

Einstufung in Pflegegrade: Wie funktioniert das in der Corona-Krise?

Eine Information vm Pflegestützpunkt des Landkreises Osnabrück

Sie haben für sich oder eine/n Angehörige/n einen Pflegegrad beantragt und fragen sich nun, wie die Begutachtung in Zeiten von Corona eigentlich ablaufen kann? Persönliche Begutachtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) finden in der Regel zum Schutz der Pflegebedürftigen noch nicht in der Häuslichkeit statt. Es werden stattdessen Telefoninterviews geführt. Wir erklären, wie Sie sich auf dieses Verfahren vorbereiten können und bieten individuelle Beratungen rund um das Thema Begutachtung und Pflegegradeinstufung an.

Nach Eingang Ihres Antrags bei der Pflegekasse beauftragt diese den MDK mit der Begutachtung. Sie erhalten dann einen Termin vom MDK, an dem die Gutachterin oder der Gutachter das Telefoninterview durchführen wird. Zur Vorbereitung ist es hilfreich, sowohl medizinische Unterlagen bereitzulegen, als auch die Begutachtungskriterien zu kennen. Entscheidend für die Einstufung in einen Pflegegrad ist der Grad der Selbständigkeit der antragstellenden Person oder anders gefragt: Was kann der Mensch und wobei braucht er Hilfe, sowohl im körperlichen als auch geistig/ psychischen Bereich? Die Kategorien, in denen der Hilfebedarf erfasst wird, werden Module genannt, als Beispiele seien hier die Module „Mobilität“, „Selbstversorgung“ und „Soziale Kontakte“ genannt. Insgesamt gibt es sechs Module, die in unterschiedlicher Gewichtung in die Bewertung einfließen.

Die Beraterinnen des Pflegestützpunktes gehen in der Vorbereitung auf das Interview alle Module mit Ihnen durch und bereiten Sie auf die Fragen der Gutachterin/ des Gutachters vor. Wir haben im Verlauf des letzten Jahres wiederholt feststellen können, wie sehr diese Vorbereitung bei der realistischen Einschätzung des Unterstützungsbedarfes geholfen hat und damit auch langwierige Widerspruchsverfahren vermieden werden können. Denn die Leistungen der Pflegeversicherung sollten Ihnen und Ihren Angehörigen gerade in diesen herausfordernden Zeiten die Möglichkeit geben, eine Versorgung in der Häuslichkeit sicherzustellen und zur Entlastung aller beizutragen.

Sie erreichen die Mitarbeiterinnen des Senioren - und Pflegestützpunktes des Landkreises in Osnabrück und Bramsche unter den Telefonnummern 0541-5013031 oder 0541-5019498.

 

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