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Dämmung:

Dämmungen gehören zu den wichtigsten Maßnahmen einer energetischen Sanierung, um den Wärmeverlust zu reduzieren. Dämmende bzw. isolierende Schichten sorgen dafür, dass die Wärme nicht verloren geht.

Fassadendämmung:

Hier bietet sich die Dämmung der Außen- oder Innenwände an. Die häufigste Art der Fassadendämmung ist ein Wärmedämmverbundsystem. Auch Vorhangfassaden kommen zur Anwendung. Als weitere Möglichkeit bietet sich die Zwischenwanddämmung, abhängig vom vorhandenen Platz (Hohlschicht) zwischen den Wänden sowie vom Maueraufbau. Bei einer Dämmung der Innenwände ließe sich unter Umständen eine Wandflächenheizung mit einbeziehen.

Kellerdämmung:

Wird die Kellerdecke gedämmt, erreicht die Kälte von untern die darüber liegenden Wohnräume nicht mehr. Kalte Kellerwände können natürlich auch gedämmt werden. Jedoch ist dabei zu beachten, dass die Wände trocken sein müssen.

Dachdämmung:

Auch ein bestehendes Dach lässt sich nachträglich zwischen und unter den Dachsparren dämmen. Ist der Dachboden nicht ausgebaut und wird nicht für eine Wohnnutzung vorgesehen, so bietet die Dämmung der obersten Geschossdecke sich als weitere Möglichkeit an. Ungedämmte Einschubtreppen zum Dachboden sollten durch gedämmte Modelle ersetzt werden.

Für Immobilieneigentümer*innen, die nach 2002 in ihre Immobilie eingezogen sind, besteht – gemäß Gebäudeenergiegesetz – eine Dämmpflicht. 

Leitungsdämmung:

Freiliegende Heizungs- und Warmwasserleitungen sollen gedämmt werden. Verlaufen diese in kalten Kellern ist die Dämmung bereits verpflichtend.

Bei der Auswahl der Dämmmaterialien sollte auch an den Einsatz von ökologischen Dämmstoffen gedacht werden.

 

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