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Landrätin verleiht die Ehrenamtskarte wieder persönlich


Osnabrück. Am 7. Juli wird erstmalig seit Beginn der Pandemie
die Ehrenamtskarte für Niedersachsen und Bremen wieder durch
Landrätin Anna Kebschull im Kreishaus verliehen. Alle
Engagierten , die in diesem Jahr zum ersten Mal einen Antrag für
die Ehrenamtskarte im Online-Portal www.freiwilligenserver.de
gestellt und bis zum 3. Juni unterschrieben ans
Ehrenamtsmanagement des Landkreises Osnabrück geschickt
haben, werden zu der Verleihungsfeier eingeladen.
Die Ehrenamtskarte ist eine Auszeichnung des Landes
Niedersachsen für besonderes ehrenamtliches Engagement in
vielen Bereichen wie Soziales, Feuerwehr, Rettungsdienste,
Sport, Kirche, Kultur oder Umwelt. Sie gilt als öffentliches
Dankeschön und als Anerkennung für den geleisteten Einsatz. Zu
den Voraussetzungen gehört ein durchschnittliches wöchentliches
Engagement von fünf Stunden in den vergangenen drei Jahren.
Aufgrund der Beeinträchtigungen durch die Pandemie gelten für
diese Zeit Antragserleichterungen.
„Es ist ein besonderes Anliegen, ehrenamtliches Engagement der
Bürgerinnen und Bürger zu ehren. Ihr Einsatz macht unsere
Landkreis Osnabrück Sprechzeiten: Der Landkreis im Internet:
Am Schölerberg 1 Montag bis Freitag, 8.00 bis 13.00 Uhr. http://www.lkos.de
49082 Osnabrück Donnerstag auch bis 17.30 Uhr.
Ansonsten nach Vereinbarung
Region lebenswert und trägt zur einer solidarischen Gesellschaft
bei. Das wurde durch die Herausforderungen der vergangenen
Jahre besonders deutlich“, sagte die Landrätin.
Mit der Ehrenamtskarte sind Angebote und Vergünstigungen in
ganz Niedersachsen und Bremen verbunden. Dazu gehören
reduzierter Eintritt in Hallen- und Freibädern, Ermäßigungen für
Kinos, Museen oder Zoo und vieles mehr. Die Feierstunde selbst
beinhaltet ein buntes Rahmenprogramm einschließlich
Abendessen. Weitere Informationen sind erhältlich unter
www.landkreis-osnabrueck.de/ehrenamtskarte.


Bildunterschrift:
Anträge für die Ehrenamtskarte können ab sofort eingereicht
werden.
Foto: Ulrike Bockhorst

Tauschbörse

Freinet ist eine Online-Tauschbörse, die aus der Flüchtlingsarbeit hervorgegangen ist und nun die gesamte Bandbreite der Menschen in Notsituationen abdeckt. Die Gemeinde Bad Rothenfelde hat das Portal auf die Website eingebunden, um Gesuche und Angebote schnell und übersichtlich zu listen. So funktioniert Hilfe unbürokratisch und Hand in Hand.

Vom Anorak bis zur Wohnung kann hier alles als Sachspende aufgenommen und abgerufen werden. Unter Zeitspenden werden z. B. diverse Begleitungen zu Ärzten, Behörden oder andere Hilfeleistungen im Alltag eingestellt. Das Tool ist denkbar simpel aufgebaut und wird in vielen Kommunen oder caritativen Organisationen eingesetzt. Spendenangebote mit Beschreibung bitte direkt an warnecke@gemeinde-bad-rothenfelde.de senden. Sandra Warnecke stellt die Artikel in das Portal ein.

 

 

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