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Akute Waldbrandgefahr

Trotz Regen keine Entwarnung

 

Die anhaltende Trockenheit in den letzten Wochen führte zu einer erhöhten Waldbrandgefahr. Aktuell gilt die Gefahrenstufe 4 von 5 Warnstufen. Selbst die kurze Regenphase am vergangenen Wochenende hat die Lage keinesfalls entschärft. In den letzten Tagen mussten die Feuerwehren vermehrt ausrücken, um Flächenbrände zu löschen. Bisher konnten Großfeuer so vermieden werden.  In Verbindung mit dem Engpass in der Trinkwasserversorgung hätte ein Waldbrand eine katastrophale Auswirkung auf das gesamte Ökosystem.

Die Niedersächsischen Landesforsten appelliert die Bevölkerung um besondere Achtsamkeit im Umgang mit offenem Feuer zur Verhütung von Wald- und Flächenbränden.

Es gilt bis zum 31. Oktober 2019 ein absolutes Rauchverbot im Wald und auf trockenen Flächen. Zigarettenkippen dürfen nicht aus Autos geworfen werden. Das Abstellen von Fahrzeugen auf trockene Grasflächen ist verboten, weil heiße Auspuffanlagen und Katalysatoren Brände entfachen können.

Selbstverständlich ist das Grillen im Wald und im öffentlichen Raum auf ausgedörrten Flächen komplett untersagt. Ebenso sollte man in privaten Gärten äußerste Vorsicht walten lassen.

Die Feuerwehren bitten außerdem darum, jeden Brandherd unverzüglich unter der Notrufnummer 112 zu melden.

 

 

Foto: Myriam Zilles/Pixabay

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