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Kita Antoinette Schiller heißt 18 Kinder mehr Willkommen

Die Villa Lehmann gehört zu den ältesten Gebäuden des Heilbades. Seit 2019 ist das kernsanierte Haus eine KiTa für die jüngsten Mitglieder der Gemeinde Bad Rothenfelde. Das Erdgeschoss hatten 80 kleine Füße zwischen dem Krabbelalter ab einem Jahr und dem Kindergartenalter von drei bis sechs Jahren bereits erobert.

Die KiTa ist in Trägerschaft der katholischen Kirchengemeinde und gleichzeitig Betriebs-Kindertagesstätte der Schüchtermann-Klinik.

Das vor drei Jahren noch nicht ausgebaute Dachgeschoss mit 180 qm bietet seit August 2021 viel „Spielraum für eine dritte Gruppe. Zwischen Spiel- und Kuschelecken, Sanitärräumen und einem großen lichtdurchfluteten „Bewegungsraum“ mit Trampolin und Hüpfmatten wird diese Gruppe liebevoll betreut. Die Mittagsmahlzeiten für alle Kinder werden in der Küche der Schüchtermann-Klinik zubereitet.

Das ist ein rundum beruhigendes Gefühl für die Eltern und entzerrt den Konflikt zwischen Berufstätigkeit und Familienleben. Gerade im hart umkämpften Arbeitsmarkt, bietet die Klinik in dieser Hinsicht ihren Mitarbeiter*Innen einen unbezahlbaren Bonus.

Sowohl die Klinikleitung in Person des Verwaltungsleiters, Prof. Dr. Michael Böckelmann als auch die Gemeinde Bad Rothenfelde ist allen Beteiligten dankbar für dieses erweiterte Angebot im Ortskern. „Daran waren viele Akteure*Innen beteiligt, die sich entweder im Rat oder als Förderverein Kita St. Elisabeth & Kita Antoinette Schiller hartnäckig für einen Ausbau eingesetzt haben“ erklärte Bürgermeister Klaus Rehkämper bei einer „kleinen Schlüsselübergabe“ als symbolische Geste der Anerkennung.

Im Fokus standen keine großen Worte, sondern die Besichtigung der Räumlichkeiten. Die Führung übernahm mit sichtlicher Begeisterung die Leiterin, Nina Gersmann. Ihr zur Seite steht ein ganzes Team von Erzieherinnen, die diese verantwortungsvolle Aufgabe mit großer Leidenschaft ausführen.

Die gesamte Maßnahme wurde mit rund 465.000 Euro veranschlagt. Aufgrund der allgemein bekannten Preissteigerung für Baumaterial muss mit ca. sechs Prozent Mehrkosten gerechnet werden. Der Landkreis gibt einen Zuschuss von 28.000 Euro. Der Förderverein leistete einen Beitrag von 5.000 Euro für die Ausstattung der Spielanlage im Außenbereich.

Foto Sabine Leclercq-Fröbel

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