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Beginn der Sanierungsmaßnahme an der Dreifachsporthalle

Sanierung Sporthalle, heristo Sportpark, Vereine Bad Rothenfelde, TUS, SVR,

Abbrucharbeiten haben begonnen

Seit 1987 ist die Dreifachsporthalle beim heristo-Sportpark Schauplatz zahlloser Trainingsstunden und Wettkämpfe. Applaus, Niederlagen, Schweiß und Siege hat die Halle „ausgehalten“, denn die Bad Rothenfelder BürgerInnen sind im Verein oder als Zuschauer sportbegeistert.

Nach mehr als 30 Jahren hat das Gebäude eine gründliche Sanierung verdient. Der Antrag beim Niedersächsischen Sportstättensanierungsprogramm auf Fördermittel aus dem 100- Millionen-Euro-Fonds wurde positiv bewertet und mit 350.000 Euro aus diesen Mitteln unterstützt. Inzwischen wurden die Gewerke an die Handwerker vergeben und die Arbeiten haben wie geplant pünktlich begonnen. Die gesamte Maßnahme wird voraussichtlich etwa 750.000 Euro kosten.

„Wir haben uns mit der umfassenden Sanierungsmaßname ein hochgestecktes Ziel gesetzt. Die Vereine sollen in den nächsten 20 Jahren eine tadellose Sportstätte nutzen können“, verspricht Bürgermeister Klaus Rehkämper beim Baustellenrundgang zusammen mit Axel Pfeiffer, zuständiger Mitarbeiter der Bauabteilung, und dem Dissener Architekten Björn Hawes.

Etwas Nostalgie in Form und Farbe z. B. auf den Zuschauerrängen wird dennoch bleiben und die BürgerInnen an die großen Sportereignisse in der Halle erinnern.

Die alten Fliesen und abgehängten Decken müssen runter, die Wasser- Strom- und Heiztechnik wird erneuert. Jeder, der einmal eine Kernsanierung in Angriff genommen hat, weiß: „Es wird viel Staub aufgewirbelt.“

Der meiste Bauschutt ist bereits entfernt. Innerhalb von einer Woche wurde die Halle schon entkernt. Die Bodenfliesen werden gerade herausgestemmt. Der Zeitplan für die Installateure, Schlosser, Fliesenleger und Maler ist eng getaktet. Geplant ist die Fertigstellung bis Oktober. Die Gemeinde wird in Wort und Bild regelmäßig darüber berichten.

Fotos: Sabine Leclercq-Fröbel
Technikraum | Halle | Sanitärräume v. L. n. r. Axel Pfeiffer, Klaus Rehkämper und Björn Hawes

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