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Kranzniederlegung zum Volkstrauertag

Persönliche Würdigung am Ehrenhain

Der diesjährige Volkstrauertag am Sonntag, 15. 11. 2020 wird eine denkwürdige Prägung bekommen. Edmund Tesch als 1. stellvertretender Bürgermeister wird in Begleitung des Gemeindebrandmeisters Michael Janböke die Kranzniederlegung am Ehrenhain jedoch ohne Beteiligung weiterer TeilnehmerInnen durchführen. Es bedeutet keinesfalls eine Schmälerung der Gedenkfeier. Die Würdigung der Opfer beider Weltkriege bekommt damit in der Corona-Zeit eine außerordentlich persönliche Prägung.

Das Ende des 2. Weltkriegs liegt 75 Jahre zurück. Die Zahl der Zeitzeugen schwindet. Doch für die nachfolgenden Generationen sollte dieser Tag eine verborgene Botschaft des Friedens symbolisieren. Unabhängig von den offiziellen Zeremonien sind jedem stille Momente der inneren Einkehr an diesem Tag möglich.

Seit Anfang der 1950-er Jahre gibt es die bundesweite Regelung, den Volkstrauertag an das Ende des Kirchenjahres auf den vorletzten Sonntag vor dem ersten Advent zu verlegen. Theologisch betrachtet dominieren in diesem Zeitraum die Themen Tod, Zeit und Ewigkeit.

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